Zadar Falkensteiner Camping

Wenn du Bock auf Dalmatien hast, aber keine Lust auf staubige Schotterplätze und Dixie-Klo-Feeling, dann ist das Falkensteiner Premium Camping Zadar wahrscheinlich genau dein Ding. Das ist Camping auf „Anzug-Niveau“, direkt am Meer und doch fast mitten in der Stadt.

Hier ist der Überblick für dich – ohne das übliche Outdoor-Marketing, sondern mit Fokus auf das, was du rund um Zadar wirklich sehen musst.


Der Platz: Falkensteiner Premium Camping Zadar

Man muss es nüchtern sagen: Das hier ist kein klassischer Campingplatz, das ist ein Resort. Es liegt im Stadtteil Borik, nördlich der Altstadt.

  • Vibe: Alles ist extrem durchgestylt, sehr sauber und modern. Wer das „Abenteuer Wildnis“ sucht, ist hier falsch. Wer aber Design-Sanitäranlagen und einen Infinity-Pool schätzt, wird es lieben.
  • Ausstattung: Es gibt ein eigenes Spa (Acquapura Thalasso & SPA), ein Fitnesscenter und verdammt gutes WLAN. Die Stellplätze sind top-eben und meistens gut beschattet.
  • Der Clou: Du kannst die Infrastruktur des angrenzenden Falkensteiner Clubs teilweise mitnutzen. Es gibt Restaurants, Bars und einen direkten Zugang zum (Kies-)Strand.

Sehenswertes im 20-km-Radius (Kultur & Städte)

Du stehst hier an einem historischen Hotspot. Statt zu wandern, solltest du dir diese Orte anschauen:

1. Zadar Altstadt (ca. 3 km) – Die Halbinsel

Du kannst vom Campingplatz aus fast an der Küste entlang in die Stadt laufen oder den Bus nehmen. Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel und ist ein Freilichtmuseum.

  • Meeresorgel & Gruß an die Sonne: Direkt an der Spitze der Halbinsel. Die Orgel macht Musik durch die Wellen, und der „Gruß an die Sonne“ ist eine riesige Glasfläche im Boden, die nachts leuchtet. Nüchtern betrachtet: Ein Touristenmagnet, aber man muss es gesehen haben.
  • Kirche St. Donatus: Ein monumentaler Rundbau aus dem 9. Jahrhundert – das Wahrzeichen schlechthin.
  • Römisches Forum: Du läufst dort buchstäblich über 2.000 Jahre alte Steine, die einfach so mitten in der Stadt liegen.

2. Nin (ca. 15 km) – Die kleinste Kathedrale der Welt

Fahr ein Stück nach Norden. Nin ist historisch gesehen einer der wichtigsten Orte Kroatiens (hier wurden die kroatischen Könige gekrönt).

  • Altstadt-Insel: Die Stadt liegt auf einer winzigen, runden Insel, die über Brücken verbunden ist.
  • Heilig-Kreuz-Kirche: Sie wird als „kleinste Kathedrale der Welt“ bezeichnet. Ein winziger Steinbau, der durch seine Architektur als Lichtkalender fungiert.
  • Salzmuseum & Saline: Hier wird noch traditionell Salz geerntet. Sehr informell und interessant zu sehen, wie das „weiße Gold“ entsteht.

3. Petrcane (ca. 10 km)

Ein ehemaliges Fischerdorf, das seinen Charme trotz Tourismus behalten hat. Perfekt, um am Hafen zu sitzen und den Fischern zuzuschauen. In der Nähe liegt auch die Kirche des Hl. Bartholomäus mit ihrem markanten Wehrturm – ein super Fotomotiv ohne Massenandrang.

4. Die Festung Sveti Mihovil (ca. 5 km Luftlinie + Fähre)

Wenn du Lust auf einen kleinen Tapetenwechsel hast: Nimm die Fähre von Zadar rüber auf die Insel Ugljan (Preko).

  • Von dort aus kannst du zur Festung Sveti Mihovil hoch (man kann auch fast bis oben fahren). Der Blick von dort oben über die gesamte Inselwelt der Kornaten und zurück auf Zadar ist der beste der Region. Das ist kein „Wandern“, das ist „Aussicht genießen“.

5. Bibinje & Sukošan (ca. 10–15 km südlich)

Südlich von Zadar wird es etwas ruhiger.

  • Marina Dalmacija (Sukošan): Einer der größten Yachthäfen an der Adria. Wenn du gerne Boote guckst – von der kleinen Jolle bis zur Mega-Yacht –, ist das dein Ort.

Ein kleiner Insider-Tipp: Geh in Zadar nicht nur in die Restaurants direkt am Forum. Such dir in den kleinen Gassen eine Konoba (kleine Weinkeller/Lokale), wo es „Peka“ (unter der Glocke gegartes Fleisch oder Tintenfisch) gibt. Das ist die kulinarische Seele Dalmatiens.

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